In der heutigen Produktion müssen stets Kosten gespart werden. Dazu gibt es diverse Mittel, wie das funktionieren kann. Mit dieser Themenvielfalt möchten sich die nachstehenden Ausführungen im Detail befassen, die als Idee für Kostensenkungen dienen können.

Auslagerungen von Dienstleistungen

Einige Dienstleistungen lassen sich kostengünstiger auslagern. Das liegt daran, dass der eigene Produktionsbetrieb die Herstellung diverser Teile, externe Lagerung und Logistik, Programmierung von Software und vieles mehr nicht so kostengünstig selbst machen kann. Das schaffen allerdings spezialisierte Zulieferer. Oftmals sind sie auch noch wesentlich schneller, da sie diese Aufgaben ganz gezielt und eben tagtäglich machen.

Beschaffungen von Investitionsgütern

Viele Produktionsanlagen sind am einfachsten extern zu beschaffen. Gerade der Sondermaschinenbau bietet Anlagen an, die ganz speziell in ihrer Herstellung sind. Das macht dem Sondermaschinenbau allerdings selbst nichts aus, da sie die Fähigkeiten besitzen, solche Anlagen zu planen, zu konstruieren und auch vor Ort zu installieren. Müssten dies die Produktionsstätten selbst machen, würde das wesentlich teurer ausfallen. Klicken Sie zum Thema Sondermaschinenbau auf AUT-TECH Fertigungstechnik GmbH

Mieten statt kaufen

Als weiteren Punkt sollten sich Betriebe anschauen, ob Maschinen, Fahrzeuge oder auch Hardware im Büro auch gemietet werden kann. Der Vorteil ist dabei, dass keine großen Investitionssummen frei gemacht werden müssen, die beim tatsächlichen Kauf anfallen und die Liquidität schmälern. Als zweiter positive Aspekt ist zu sehen, dass die gemieteten Güter immer aktuell und modern sind. Ein Nachteil kann natürlich sein, dass die Mietkosten der jeweiligen Anbieter doch zu hoch ausfallen du sich eine Amortisierung auch im Sinne der Steuerzahlung lohnt.

Zeitarbeit für Spitzen nutzen

Zeitarbeit oder Personalleasing können die Kosten zudem senken. Natürlich sind die jeweiligen Stundensätze meistens höher als die Personalkosten für Direktangestellte. Dennoch kann es teurer sein, sich an Mitarbeiter zu binden, die dann später bei einer möglichen Freisetzung mehr Kosten könnten. Sind sie dann ineffektiv, da die Auftragslage zu knapp ist, kann das ein Gesamtverlust durch Personalkosten bedeuten.

Hierbei ist es aber wichtig, dass die gesamte Auftragslage beobachtet wird, um dann herauszufinden, wie viel Personal in Zeitarbeit eingesetzt werden muss und wie viele Mitarbeiter direkt eingestellt werden können. Das sollte die Basis dann sein, die in einem Produktionsbetrieb immer vorhanden sein muss. Dazu gehören meistens sowieso solche Mitarbeiter, die hoch qualifiziert sind und sich mit den Abläufen am besten auskennen. Zeitarbeiter haben immer das Problem der speziellen Qualifikation und auch der Einarbeitungszeit, die sie ebenfalls benötigen.

Fazit: Nicht immer sind alle oben genannten Ideen für jeden Betrieb angezeigt. Jedes Unternehmen muss sehen, wo am meisten Potenzial vorhanden ist, Geld zu sparen. Das hängt immer davon ab, in welcher Branche die Firmen tätig sind und ob sie auch zum Teil saisonale Spitzen aufweisen, in denen Mehrbedarf besteht, aber eben auch planbar sind.